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FAQ zum Corona-Virus

Auf dieser Seite finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten. Wir aktualisieren diese Liste fortlaufend.

Häufig nachgefragte Themen

Schulen - Verfahrensweise bei Corona-Fällen

In den Schulen in NRW sind die Masken- und die Testpflicht aufgehoben. Entsprechend der aktuellen Erlasslage in NRW gelten für Corona-Fälle an Schulen neue Quarantäne-Regeln.

Wird ein PCR-bestätigter positiver Fall im Klassenverband, Kursverband, in der OGS oder in anderen schulischen Betreuungsangeboten festgestellt, so gilt die Quarantäne-Pflicht in der Regel nur für die mit dem Corona-Virus infizierte Person.

Alle anderen Schülerinnen und Schüler gehen weiterhin zur Schule, sofern keine Symptome vorliegen. Sollten nach dem Kontakt zur infizierten Person Symptome auftreten, sind eine bestmögliche Absonderung und eine Abklärung der Ursache der Symptome erforderlich.

In Ausnahmefällen, beispielsweise wenn ein „schwerwiegender Ausbruch“ vorliegt, können durch das Gesundheitsamt darüber hinaus gehende, individuelle Quarantäneanordnungen festgelegt werden. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn innerhalb einer Klasse ein Fünftel der Kinder nachweislich infiziert ist.

Entschädigungszahlungen für Eltern
Nach §56 IfSG kann für Eltern bei Schließung von Schulen und Kindergärten, die durch eine Behörde angeordnet wurde, eine Entschädigungszahlung beantragt werden. Betroffene müssen den Antrag über den Arbeitgeber stellen. In NRW ist die zuständige Behörde der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL).
Die Regelung gilt für
  • Eltern von Kindern bis zum 12. Lebensjahr bei Schul- und Kindergartenschließungen
  • Eltern von Kindern mit Behinderung

Weitere Informationen gibt es auf der Corona-Seite des LWL

Kindergärten - Verfahrensweise bei Corona-Fällen

Die Corona-Schutzmaßnahmen für Kindertageseinrichtungen wurden mit den neuesten Verordnungen und Erlasse angepasst. In der Regel gilt die Quarantänepflicht nur für das infizierte Kind. Eltern sollten bei Kindern, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, auf Symptome achten. Das Gesundheitsamt kann in Ausnahmefällen zusätzliche Quarantänen anordnen, beispielsweise, wenn es zu Häufungen innerhalb einer Einrichtung oder einer Gruppe kommt.


Entschädigungszahlungen für Eltern
Nach §56 IfSG kann für Eltern bei Schließung von Schulen und Kindergärten, die durch eine Behörde angeordnet wurde, eine Entschädigungszahlung beantragt werden. Betroffene müssen den Antrag über den Arbeitgeber stellen. In NRW ist die zuständige Behörde der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL).
Die Regelung gilt für

  • Eltern von Kindern bis zum 12. Lebensjahr bei Schul- und Kindergartenschließungen
  • Eltern von Kindern mit Behinderung

Weitere Informationen gibt es auf der Corona-Seite des LWL.

Berufstätige

Entschädigungszahlungen
Es besteht die Möglichkeit, beim LWL Entschädigungszahlungen zu beantragen in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Corona-Seite des LWL


Unternehmen und Selbständige
Für Unternehmen und Selbständige hat die Wirtschaftsförderung des Kreises Recklinghausen viele hilfreiche Informationen zusammengetragen.

Einreisende

Test-, Melde- und Quarantäneregeln für Einreisende aus dem Ausland
Seit dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen. Anerkannt werden PCR-Tests (maximal 48 Stunden alt) und Antigen-Tests (maximal 48 Stunden alt). Kinder unter 6 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Wer aus einem Virusvariantengebiet einreist, muss auch als geimpfte oder genesene Person einen negativen Testnachweis vorlegen (einreise@kreis-re.de).

Jeder, der aus einem Hochrisikogebiet oder einem Virusvariantengebiet einreist, muss sich außerdem gemäß der Verordnung des Bundes für den Reiseverkehr vor seiner Einreise über das Formular auf der Seite www.einreiseanmeldung.de anmelden.

Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf eigene Kosten in Quarantäne zu begeben.

Welche Länder als Risikogebiet ausgewiesen sind, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes und auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Einreise aus Hochrisikogebieten
Quarantänepflicht: 10 Tage.
Die Quarantäne gilt als aufgehoben, wenn der Nachweis über die vollständige Immunisierung an das Gesundheitsamt übermittelt wurde (einreise@kreis-re.de).
Die Quarantäne kann mit einem negativen Testergebnis ab Tag 5 verkürzt werden (Einreisetag gilt als Tag 0).
Für Kinder unter 6 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Einreise aus Virusvariantengebieten
Quarantänepflicht: 14 Tage.
Das Gesundheitsamt bietet in diesen Fällen einen Test über das DRK an.
Für Personen mit vollständiger Immunisierung gibt es bei der Einreise aus Virusvariantengebieten keine Ausnahmen.

Die erforderlichen Nachweise werden in den Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch anerkannt.

Detaillierte Information zum Thema Reise finden Sie außerdem auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

 

Allgemeine Fragen

Wie kann ich nachweisen, dass ich genesen bin?

Wer bereits an Corona erkrankt war, benötigt entsprechend der neuen Schutzverordnung für bestimmte Veranstaltungen, aber auch für eine mögliche Impfung einen entsprechenden Nachweis. Das Ergebnis vom PCR-Test als Dokument ist ausreichend. Wer nicht mehr darüber verfügt, kann bei der Kreisverwaltung eine Ersatzbestätigung über seine Erkrankung anfordern unter der Mailadresse nachweisPCR@kreis-re.de. Dies ist allerdings nur möglich, wenn dem Gesundheitsamt ein PCR-Befund über die Erkrankung gemeldet worden ist.

In vielen Apotheken können Sie mit dem positiven Testergebnis und Ihrem Personalausweis einen digitalen Nachweis über die Genesung erstellen lassen. Ein zusätzliches Dokument vom Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.

Entschädigung bei Schließung von Betreuungseinrichtungen

Entschädigungszahlungen

Nach §56 IfSG kann eine Entschädigungszahlung für Eltern bei Schließung von Schulen und Kindergärten, die durch eine Behörde angeordnet wurde, beantragt werden. Betroffene müssen den Antrag über den Arbeitgeber beantragen lassen. In  NRW ist die zuständige Behörde der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL).

Die Regelung gilt für

  • Eltern von Kindern bis zum 12. Lebensjahr bei Schul- und Kindergartenschließungen
  • Eltern von Kindern mit Behinderung

Weitere Informationen gibt es auf der Corona-Seite des LWL oder und auf der Seite mit Online-Formularen für Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Müssen Kontaktpersonen/Haushaltsangehörige auch in Quarantäne?

Entsprechend der Empfehlungen des RKI besteht keine Quarantänepflicht mehr für für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von positivgetesten Personen.

Es wird diesen Personen aber empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es ihnen möglich ist, sollten sie im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Selbsttests, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, muss ein Test durchgeführt werden.

Welche Verhaltensregeln gelten für die Zeit der häuslichen Isolation?

Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Informationen für diejenigen zusammengestellt, die als Erkrankte oder Kontaktpersonen häuslich isoliert werden. Diese finden Sie in verschiedenen Sprachen auf der Internetseite des RKI.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?

Es gelten die Verhaltensempfehlungen wie beispielsweise zur Vorbeugung von Grippeerkrankungen. Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten, wie es auch bei einer typischen Influenza der Fall ist. Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen, die Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von großen Menschenmengen helfen, sich vor einer Ansteckung zu schützen. Das gilt für das Coronavirus ebenso wie für eine Erkältung.

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt durch von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Wie andere Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Besonders gefährdet für einen schweren Verlauf sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.

Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht habe, an COVID-19 erkrankt zu sein?

Wichtig: Bitte gehen Sie nicht unangekündigt in eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus. Melden Sie sich vorher immer telefonisch an.

Erster Ansprechpartner ist auch in diesem Fall Ihr Hausarzt. Nehmen Sie zunächst unbedingt telefonisch Kontakt zu ihm auf.

Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst die richtige Anlaufstelle, erreichbar unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln - auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Auch bei der 116 117 sollten Sie Ihren Verdacht bereits am Telefon äußern.

Was tun bei einem positiven Testergebnis?

Formular für positiv getestete Personen: Wenn Sie positiv getestet wurden, können Sie sich per  >> Online-Formular melden.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sind positiv Getestete verpflichtet, sich unverzüglich zu Hause zu isolieren. Auch dort sollten Sie möglichst Kontakte vermeiden, wenn Sie mit anderen Menschen zusammen wohnen. Informieren Sie diejenigen über Ihren Befund, mit denen Sie in den letzten Tagen (ab dem Zeitpunkt 48 Stunden vor Symptombeginn, bei asymptomatischen Patienten 48 Stunden vor Abstrichnahme) engeren Kontakt hatten. 
 
Die Quarantäne endet nach zehn Tagen automatisch. Zudem gibt es die Möglichkeit zur Freitestung am 5. Tag der Quarantäne durch einen PCR- oder zertifizierten Schnelltest von einer zugelassenen Teststelle (ein Selbsttest reicht nicht aus). Liegt ein negatives Testergebnis vor, endet die Quarantäne. Es ist nicht mehr notwendig, dem Gesundheitsamt den Negativ-Befund zuzusenden. Allerdings wird empfohlen, den Befund mindestens für einen Monat als Nachweis aufzubewahren.

Das RKI hat als zusätzliche Information einen Flyer zur häuslichen Isolation in mehreren Sprachen erstellt.

Weitere Informationen zur Verpflichtung zur automatischen Quarantäne nach positivem Testergebnis für die betroffene Person finden Sie in der Quarantäneverordnung des Landes

Was tun bei positivem Selbsttest-Ergebnis?

Wer ein positives Selbsttestergebnis hat, sollte sich laut Verordnung bestmöglich absondern und ist dazu verpflichtet, für eine Kontrolle durch einen Schnelltest (Bürgertest) oder einen PCR-Test zu sorgen. Wenden Sie sich dazu bei Symptomen bitte an Ihren Hausarzt, bei Symptomfreiheit genügt auch ein Schnelltest an einer Bürgerteststelle

Wer gilt als genesen?

Im Sinne der Verordnung zählt als genesen, wer ein positives PCR-Ergebnis hatte, im Zeitraum von Tag 29 bis einschließlich Tag 90 nach dem positiven Test.

Was können Mitarbeiter machen, die der Arbeitgeber nach Hause geschickt hat?

Bei dieser Frage muss die Kreisverwaltung auf die private Rechtsberatung verweisen, so, wie man es auch in anderen Lebenslagen tun würde. Der Kreis darf Bürger grundsätzlich nicht in rechtlichen Dingen beraten.

Sind alle Todesfälle an dem Corona-Virus gestorben?

In die Statistik des Kreises Recklinghausen fließen die Todesfälle ein, bei denen die Infektion mit dem Corona-Virus durch den behandelnden Mediziner als Todesursache oder als mit zum Tode führende Ursache festgestellt wurde.

 

Tierhalter

Können meine Haustiere das Corona-Virus bekommen oder gar auf Menschen übertragen?

Bei unseren Haus- und Nutztieren kommen üblicherweise andere Corona-Viren vor als das SARS-CoV-2. Ob sich Haus- und Nutztiere auch beim Menschen mit dem SARS-CoV-2 anstecken können, ist - je nach Tierart - nicht komplett auszuschließen bzw. teilweise bestätigt. Mittlerweile wurde der Erreger SARS-CoV-2 laut des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) (Stand 21.07.2020) weltweit bei mehreren Katzen, die im engen Umfeld zu Erkrankten lebten, nachgewiesen. Die Katzen zeigten zum Teil auch Symptome. Umgekehrt sind aber keine Fälle bekannt, bei denen sich Menschen an Katzen infiziert haben. Die Haltung von Katzen gilt also nicht als Risikofaktor. Mittlerweile sind auch Infektionen bei Frettchen nachgewiesen worden. SARS-CoV-2-Nachweise bei Hunden gibt es bisher nur ganz wenige, auch dort ist das Virus wahrscheinlich vom Menschen auf das Tier übergegangen. Keiner der Hunde verstarb an Covid-19.

Seit dem 08.07.2020 gilt die Corona-Infektion bei Tieren als „meldepflichtige Tierkrankheit“. Dabei geht es darum, einen besseren Überblick über die Bedeutung von Tieren im Corona-Geschehen zu erhalten. Meldepflichtig bedeutet, dass die Labore, die im Rahmen ihrer Untersuchungen den SARS-CoV-2-Erreger bei Tieren nachweisen, die Fälle an das zuständige Veterinäramt melden müssen. Niedergelassene Tierärzte müssen das Auftreten nicht zusätzlich beim Veterinäramt melden, wenn Sie Untersuchungsmaterial an ein Labor gesendet haben. Das Veterinäramt meldet den Fall dann elektronisch im „Tierseuchennachrichtensystem“ (TSN), wo die Fälle gesammelt werden und ausgewertet werden können.

Falls der SARS-CoV-2-Erreger tatsächlich bei einem Haustier nachgewiesen werden sollte, gelten die bekannten Hygieneregeln (Abstand, Händehygiene etc.) auch für Haustiere. Ein „vorsorgliches“ Abgeben von Haustieren in Tierheimen ist unbegründet, da ein Infektionsrisiko vom Menschen und nicht vom Tier ausgeht. Das Aussetzen von Tieren ist verboten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Fridrich-Löffler-Institutes (FLI) unter https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/.

Was passiert bei häuslicher Isolierung mit meinen Tieren (v.a. Hund, Pferd, Bienen)?

Wenn es zur individuellen „häuslichen Isolierung“ von Tierhaltern kommt und diese das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen dürfen, muss die Versorgung der Tier durch den Halter anders sichergestellt werden. Ggf. müssen Nachbarn, Freunde, Stallnachbarn um Hilfe gebeten werden. Tierhalter sollten bereits frühzeitig Absprachen treffen oder einen Betreuungsplan erstellen. In „Selbstversorger-Reitställen“ kann in diesen Fällen auch der Stall-Verpächter damit betraut werden, ohne dass dieser dann automatisch zum §11-Tierschutzgesetz-erlaubnispflichtigen „Pensions-Betrieb“ wird.

Kann ich mit meinem Tier (z.B. Hund, Pferd) noch ins Ausland fahren ?

Da aktuell im Kreis Recklinghausen keine Ausgangssperre gilt, sondern „nur“ ein Kontaktverbot, ist es grundsätzlich nicht verboten, mit seinem Tier ins Ausland zu reisen. Aber auch diese Reisen sollten - wie alle anderen Aktivitäten / Bewegungen - auf das wirklich erforderliche beschränkt bleiben und müssen unter Einhaltung der bekannten Hygieneregeln (v.a. kein Personenkontakt) durchgeführt werden.

Inwieweit aber die „Empfangs-Staaten“ aktuell überhaupt Menschen und Tiere ins Land lassen, ist vorher bei diesen Staaten zu erfragen. Die tierseuchenrechtlichen Voraussetzungen für ein eventuelles Verbringen müssen natürlich auch eingehalten werden (Heimtiere - gültige EU-Heimtierausweise; Pferde und Nutztiere - amtstierärztliche Gesundheitsbescheinigung etc.).

 

Unternehmen und Selbstständige

Wer hilft mir als Unternehmen/Selbstständiger?

Speziell für Unternehmen und Selbstständige haben wir neben Fragen und Antworten wichtige Ansprechpartner sowie aktuelle Informationen zu Maßnahmen und Erlassen zusammengestellt. Zur Seite "Corona-Informationen für Unternehmen"
 

Eltern

Gibt es Hilfestellungen, mit denen ich meinem Kind die aktuelle Situation erklären kann?

Um Kindern die aktuelle Situation zu erklären, gibt es eine Vorlesegeschichte mit dem Bären Ben. 
"Aufregung im Wunderwald - und alles wegen dieser Krankheit" ist eine Geschichte von Björn Enno Hermans, illustriert von Annette Walter, empfohlen vom Kindernetzwerk.
 
Bei allen Fragen steht Ihnen außerdem die Erziehungsberatung Vest zur Seite. Mehr Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.
 

Angebote in anderen Sprachen

Wo finde ich Informationen in anderen Sprachen?

Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen hat Links zusammengestellt, auf denen Sie Informationen in anderen Sprachen finden.